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Die ungeschlechtliche Fortpflanzung

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- Hallo, Herr Gärtner!
Ihre Begonien und Ihre Tulpen sind wunderschön.
Ich möchte die gleichen in meinem Garten.
Aber ich habe keine Samen.
- Danke, Lili, aber du brauchst keine Samen.
Dich brauchen wir auch nicht, kleine Biene.
Die Bestäubung dient der geschlechtlichen Fortpflanzung.
Damit sich Begonien fortpflanzen...
Aber zeig du es ihr lieber, Hanne.
- Nein, Hanne, nicht abschneiden!
- Mach dir keine Sorgen, Lili!
Hanne schneidet nur einen Trieb ab, um ihn in ein Glas Wasser zu stellen.
Für die Tulpe wird Hanne etwas Anderes tun.
Hab keine Angst Lili.
Schau genau hin!
- Das nennt man eine Blumenzwiebel, oder?
- Ja, und wenn du sie in deinen Garten pflanzt, hast du nächstes Jahr die gleiche Tulpe.
- Unglaublich!
So kann sich aus einer Zwiebel die Tulpe von selbst vermehren?
- Das können nicht nur Zwiebelpflanzen, sondern auch die Knollenpflanzen.
Du magst doch so sehr meine Kartoffeln: Es sind Knollen, die man unter der Erde findet.
- Ja, klar!
Wie ernten sie, um sie zu essen, und legen eine wieder in die Erde, um neue zu bekommen.
- Hast du schon eine Kartoffel keimen sehen?
Es dauert natürlich mehrere Wochen.
- Wie funktioniert es bei Erdbeeren?
- Es ist ein bisschen anders.
Wenn du sie in einen Topf pflanzt, bekommen sie Wurzeln und es wächst eine neue Pflanze, die du dann in deinen Garten pflanzen kannst.
Das ist das Abmoosen.
- Mmm die schönen Erdbeeren!
Aber...
was ist mit unserer Begonie?
Es ist ganz schön viel Zeit vergangen.
- Ja ja, sie hat auch Wurzeln bekommen.
Es ist die Vermehrung durch Stecklinge.
Du kannst diesen Steckling in deinen Garten pflanzen.
Es gibt also Pflanzen, die sich ohne Samen, durch Stecklinge, Ableger, neue Zwiebeln oder neue Knollen vermehren können.
- Ja, das nennt man die geschlechtslose Fortpflanzung.

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